Mikropositionierung
Du nimmst Videos mit einer Kamera oder dem Smartphone auf, aber irgendwie klingt der Ton nicht so, wie du es dir vorstellst. In diesem Video geht es um Mikros, und wie man sie richtig positioniert. Erstmal: Du brauchst höchstwahrscheinlich ein externes Mikro. Nimmst Du mit dem Smartphone auf, und die Entfernung zum Sprecher ist nicht mehr als eine kurze Armlänge, dann könnte es in ruhiger Umgebung auch ohne klappen. In den meisten Fällen klingt es mit einem externen Mikro besser.
Tiefenschärfe
Wir alle lieben sie, diese Bilder, bei denen der Vordergrund schön scharf ist, und der Hintergrund unscharf. Aber wie klappt das in den eigenen Videos?
Das Prinzip, um das es hier geht, heißt Tiefenschärfe, und das bezeichnet den Bereich, der im Bild um den Schärfepunkt herum scharf ist. Alles ist scharf: große Tiefenschärfe, nur ein kleiner Bereich ist scharf: geringe Tiefenschärfe. Als Foto- und Videografen können wir den Schärfebereich beinflussen. Bei Landschaftsaufnahmen wollen wir häufig einen großen Schärfebereich, bei Portraits ein kleinen. Wie kann ich also den Schärfebereich klein machen für ein wunderschönes Portrait:
Videos produzieren mit Smartphone oder Kamera
Du drehst deine Videos mit dem Smartphone und fragst Dich, wozu brauche ich eigentlich noch eine größere Kamera. Was wäre der Unterscheid, und wann würde sich das lohnen?
Nachteile
Erstmal die Nachteile: eine größere Kamera ist schwerer und größer, und es geht nicht unbedingt alles automatisch.
Vorteile
Und da kommen wir so schon zum ersten Vorteil. Nicht immer willst Du, daß die Kamera alles autumatisch macht. Manchmal willst Du mehr Kontrolle. Und da sind wir schon bei Vorteil Nummer 2: Vielleicht willst Du mehr Kontrolle über die Schärfentiefe, schön scharfer Vordergrund, unscharfer Hintergrund. So richtig gut geht das nur mit einer Kamera mit großem Chip und mit lichtstarken Objektiven.
Grüße aus dem acpp-Studio
In unserem Studio in der Münchner Innenstadt entsteht ständig neuer Content. Mal ist es ein Audio- oder Video-Podcast, mal eine Serie von Videokursen, oder wir digitalisieren das Service-Angebot eines Consultants. Oder eine Fotosession für die Kommunikation eines unseren Kunden. Natürlich entstehen hier auch unsere eigenen Inhalte, wie die Kurse zu Davinci Resolve, Final Cut Pro, Adobe Premiere, oder verschiedene Aspekte rund um die Videoproduktion. Für uns ist es auch ein Raum, um Neues zu versuchen. Sobald wir wieder einmal eine verrückte Idee haben, können wir mit wenigen Knopfdrücken die Kamera-, Licht- und Tontechnik anschmeißen und Inhalte für unsere Webseiten und Kanäle produzieren und so mit wenig Aufwand kleine Testballone steigen lassen und sehen, ob unsere Idee funktioniert. Oft diskutieren wir hier auch Ideen mit anderen Kreativen, Produktiven, Business Developern und Gründern und mit solchen, die es werden wollen. Manchmal ergeben sich daraus auch gemeinsame Projekte. Kennenlernen geht ganz einfach: schreib eine email an oliver.wanke@acpp.de
Es muss nicht immer hochkannt sein

Wie hätte wohl Rembrandt seine Gemälde komponiert, wenn es Leinwände seinerzeit nur im Hochformat gegeben hätte? Wie würden die Filme von Martin Scorsese, Alfred Hitchcock oder Akira Kurosawa wirken, wäre die Leinwand im Kino höher und weniger breit? Nur weil man ein Smartphone halten kann wie ein Eis am Stil, müssen wir unsere Filme und Bilder nicht einem Automatismus folgend auf ein einziges Bildverhältnis beschränken. Zugegeben, für manche Inhalte ist das Hochformat praktisch: der Influenzer spricht zu seinem Publikum. Der Fokus ist zentral auf unserem Protagonisten, der Hintergrund spielt keine große Rolle. Auch in Kino wird manchmal ein weniger breites Format gewählt. Für den Film Saltburn (2023) wurde ein beinahe quadratisches Seitenverhältnis von 1,37:1 gewählt, um die Architektur des Schlosses Satltburn Estat mit seinen hohen Zimnmerwänden besser zur Geltung zu bringen. Das Reportagefoto und der klassische Film mit seinem eher breiten statt hohen Seitenverhältnis von 16:9 bietet gerade soviel Platz, um einen Menschen in seinem Kontext zu zeigen. Der Hintergrund ist dabei ebenso wichtig wie der Vordergrund. Und je teurer die Produkion wirken soll, desto breiter wird das Bildvormat. Teurer deshalb, weil man ein viel größeres Set bauen muss. Ben Hur (1959) mit einem Seitenverhältnis von 2,76:1, zählt auch heute noch inflationsbereinigt zu den teuersten Produktionen aller Zeiten. Dabei hat man gerade bei der Produktion für Social Media die Wahl. Für die eigene Webseite und Youtube ist weiterhin das Breitbild günstiger. Auf Plattformen wie Instagram und Linkedin kann man beinahe jedes Seitenverhältnis hochladen. Am größten dargestellt wird 9:16, aber auch das quadratische 1:1 erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Der Gestaltungsspielraum ist größer, und es ist einfacher, unterschiedliche Format-Versionen für die verschiedenen Medien zu produzieren. Für eine rundum filmische Wirkung kann man auch im Breitbild produzieren, und die Social-Media-Versionen um 90 Grad rotiert in das Hochformat einpassen. Auch dies ist derzeit ein Trend. An dieser Stelle also der Appell: lasst euch nicht einengen durch ein fixes Seitenverhältnis. Seit kreativ und nutzt es zu eurem Vorteil im Sinne der Story, die ihr erzählen wollt.
Davinci Resolve Tutorial
Videoschnitt mit Davinci Resolve Tutorial

In diesem Tutorial geht es um die grundlegenden Videoschnitt-Funktionalitäten von Davinci Resolve von Blackmagic Design. Dazu konzentrieren wir uns auf die dafür nötigen Arbeitsbereiche Media, Edit und Deliver. Farbkorrektur in den Bereichen Color, Compositing in Fusion und fortgeschrittene Audiobearbeitung in Fairlight lassen wir hier der Übersichtlichkeit halber komplett aussen vor. Auch den neuen Bereich Cut behandeln wir hier nicht, das wird in einem weiteren Tutorial separat behandelt werden.
Final Cut Pro X Tutorial

Final Cut Pro X ist eines der modernsten Programme für den Videoschnitt. Inbesondere für den Einsatz in Redaktionen und in der Unternehmenskommunikation und im Social-Media Marketing ist es bestens geeignet. Das Programm gibt es ausschließlich für den Mac.
Dieses Tutorial zeigt, wie man mit Final Cut Pro X die üblichen Prozesse eines Videoschittes effizient ausführen kann.
Medienmanagement
Medienmanagement ist mit Final Cut Pro X sehr einfach, da das Programm das Management komplett übernimmt. Die oberste Organisationseinheit ist in Final Cut Pro X die Mediathek. Wenn man eine neue Mediathek anlegt, entsteht am Speicherort eine Datei, die neben den Projektinformationen auch alle Medien enthält, die im Laufe des Projektes importiert werden.
Videoschnitt mit Davinci Resolve Tutorial

In diesem Tutorial geht es um die grundlegenden Videoschnitt-Funktionalitäten von Davinci Resolve von Blackmagic Design. Dazu konzentrieren wir uns auf die dafür nötigen Arbeitsbereiche Media, Edit und Deliver.
Farbkorrektur in den Bereichen Color, Compositing in Fusion und fortgeschrittene Audiobearbeitung in Fairlight lassen wir hier der Übersichtlichkeit halber komplett aussen vor. Auch den neuen Bereich Cut behandeln wir hier nicht, das wird in einem weiteren Tutorial separat behandelt werden.
Bewegtbildstrategie vs Imagefilm
An der Frage des “großen” Imagefilms scheiden sich die Geister. Für viele Unternehmen ist er der einzige Ausflug in die Welt des Video-Contents. Andere sind der Ansicht, er bietet aus der Sicht des Publikums kaum Nutzwert und ist deshalb wertlos. Wir sind der Ansicht, dass er durchaus einen Platz hat im Portfolio einer ausgewogenen Bewegtbildstrategie. Aber nur einen unter vielen, und seine Wichtigkeit hängt von der Einsatzgelegenheit ab.
Der Imagefilm ist in der Regel teurer als die meisten anderen Produktionen. Er lebt vom Wow-Effekt, und der ist beim medienerfahrenen Publikum und dank bombastischer Vorgaben aus Hollywood immer schwerer zu erreichen.
Videos effizient mit Final Cut Pro X ausspielen
Am Ende eines langen Schnitt-Tages steht das Ausspielen des fertigen Clips: als Vorschau für die Abnahme, für das Einstellen ins CMS, oder das Hochladen auf Youtube, Vimeo, Facebook und Co. Hier geht es darum, wie man diesen Prozess effizienter gestalten kann. Mit dem richtigen Setup können Sie jeden Tag eine halbe Stunde früher nach Hause gehen.
Szenario: ausspielen … warten … konvertieren … warten … hochladen …
In einem typischen Szenario folgt nach dem abgeschlossenen Schnitt ein Prozess bestehend aus dem Ausspielen in einem oder mehreren Video-Formaten, eventuell ein umkodieren in weitere Formate und das Kopieren oder Hochladen der entsprechenden Dateien an die internen und externen Zielorte. Diese Schritte müssen nacheinander ausgeführt werden, was bedeutet, dass man nach dem Beenden der eigentlichen Arbeit der Postproduktion relativ lange darauf wartet, bis die einzelnen Arbeitsschritte abgeschlossen sind und der nächste Schritt angestossen werden kann.